Mosaic Canyon & Mono Lake: Von der Wüste in den Schnee

Wie bereits in meinem letzten Post angedeutet kommt jetzt die Fortsetzung unserer Death Valley Tour. Wer noch nicht die tollen Sandwüsten-Bilder gesehen hat, darf gerne hier vorbeischauen. Nachdem wir an den „Mesquite Flat Dunes“ waren sind wir wieder schnell weiter gefahren und setzten unsere Fahrt der Entdeckungen fort.

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Jedenfalls hatten wir noch einen langen Tag vor uns, da unser nächster Stop erst in South Lake Tahoe war. Dennoch sind wir einem weiterem Schild gefolgt und fuhren zum „Mosaic Canyon“. Es hat sich wirklich gelohnt und diesen Namen trägt dieser Gebirgsteil zurecht. Es ist wirklich erstaunlich wie abwechslungsreich das „Tote Tal“ doch ist und wie viele Sehenswürdigkeiten es bietet. Jedenfalls war der Marsch sehr verwinkelt und es wurde auch allmählich sehr warm. Wir sind dann noch irgendwo hoch geklettert und haben die Aussicht genossen.

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Dann ging es weiter und wir näherten uns schneebedeckten Bergen. Es ist absurd wenn man gerade in eine Sandwüste stand und dann plötzlich Schnee sieht. So erging es uns auch, als wir vom verschneiten Grand Canyon in die Wüste Nevadas fuhren. Es ist großartig was für verrückte Sachen die Natur macht.

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Schließlich fuhren wir eine ganze Weile bis wir Schnee auf den Straßen entdeckten und von Nadelbäumen umringt waren. Es wurde allmählich anstrengend, aber wir hatten noch einen Stop vor uns bevor wir zum Hotel fahren. Tatsächlich war das eines der wenigen Sachen die geplant waren.

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Wir hatten auf der Karte bereits vorher den Mono Lake gesehen und hatten uns den als Anhaltspunkt ausgesucht. Bei dem See handelt es sich um einen Natronsee in Kalifornien. Rund um den See erinnert alles an eine Vulkan- oder Mondlandschaft und war schon recht beeindruckend. Jedoch fing ich an zu frieren und war Müde, weshalb wir auch hier nicht lange bleiben konnten.

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Das waren echt viele verschiedene Eindrücke für einen Tag und ich war ganz erschlagen von dem was wir erlebt hatten. Auch heute noch ist es ganz irreal, dass ich wirklich dort war. Wenn alles hinter einander geschieht braucht es etwas Zeit das erlebte zu verarbeiten.

aisyklein